In den bisherigen drei Folgen unserer WLAN-Praxisserie haben wir die Grundlagen von Funknetzwerken erklärt (Teil 1), Tipps zur Konfiguration gegeben (Teil 2) und Hinweise, wie sich ein WLAN sinnvoll erweitern lässt (Teil 3). Doch auch, wenn man alles beherzigt, was Hannes seinem Freund Christian im bisherigen Verlauf der Serie geraten hat, kann es immer noch Funkstörungen, Ausfälle oder andere Probleme geben. Die vorliegende, letzte Folge unserer Serie steht deshalb unter dem Motto: Fehler systematisch finden und sie nach Möglichkeit abstellen.
Es gibt Technologien, die man sofort versteht. Und es gibt Apple. Zumindest war das bei mir so – und wenn ich ehrlich bin, auch bei Hannes. Wir haben beide, auf unsere je eigene Art, einige der wichtigsten Momente der Apple-Geschichte hautnah erlebt. Mal begeistert. Mal skeptisch. Manchmal schlicht und ergreifend ahnungslos. Anlässlich von 50 Jahren Apple haben wir uns kürzlich zusammengesetzt – zusammen mit Georg Albrecht, der die Geschichte von Apple Deutschland von innen kennt wie kaum ein anderer – und sind gemeinsam in die Erinnerungen eingetaucht. Was dabei rauskam, war eine Reise durch Jahrzehnte, in denen es immer mal wieder Fehleinschätzungen gab, aber auch unverhoffter Begeisterung. Und mindestens eine Geschichte, die ich am liebsten für immer verdrängen würde. Aber dazu kommen wir noch.
Jürgen hat sein Starlight-Modell ausgepackt. Christian ist skeptisch. Ein Gespräch über LED-Spielereien, Software-Beschaffung und die Frage: Ist das jetzt wirklich der perfekte Retro-Trip – oder doch nur was für Hardcore-Nostalgiker mit zu viel Geld?
Ich gestehe: Wenn Hannes anfängt, von Mobilfunk-Infrastruktur und Standardisierungsgremien zu schwärmen, überlege ich insgeheim ob ich schon mal das Gähnkit hervor holen soll. Klingt soooo langweilig. Aber dann sagt er bei Konzepten wie OpenRAN so Sätze wie: „Das ist im Prinzip Open Source für Mobilfunk-Infrastruktur“ – und plötzlich macht es Klick. Sogar ich hab das verstanden. Und was es bedeuten könnte. Und ganz ehrlich: Genau das ist es, was den Mobile World Congress 2026 so spannend macht. Nicht die glänzenden Gehäuse-Präsentationen (obwohl – zweimal faltbares Smartphone! – dazu gleich mehr), sondern das, was im Hintergrund brodelt. Die Telcos kämpfen ums Überleben, 6G ist noch nicht mal richtig definiert, und die KI hat sich inzwischen so tief in jedes Gerät gefressen, dass man fragt: Wann kauft mein Handy eigentlich sein Zubehör einfach selbst mit meiner Kreditkarte auf?
Überraschung! Vobis gibt es immer noch. Aber wie… Geschrumpft auf aktuell sechs Filialen – ausschließlich in Berlin und den neuen Bundesländern. Das war mal ganz anders. Erstens war Vobis in vielen, vielen Städten überhaupt die einzige Einkaufsquelle für Homecomputer, PC und Zubehör, und zweitens war dieses Unternehmen wirklich mal richtig groß und sogar so mächtig dass sich auch Microsoft nicht mit dem Vobis Chef anlegen wollte. Lest selbst.
Der wohl häufigste Grund, sich mit dem heimischen WLAN näher zu beschäftigen, ist, wenn es nicht funktioniert wie gewünscht. Ein bisschen ist WLAN nämlich wie elektrischer Strom oder Warmwasser – so lange alles läuft, wie es soll, macht man sich über die Technik dahinter keine großen Gedanken. Das beginnt erst, wenn die Versorgung nicht mehr so gut oder gar nicht funktioniert. Nachdem wir in den ersten beiden Folgen mit den Grundlagen und der Einrichtung von WLANs befasst haben, dreht sich die dritte Folge unserer WLAN-Praxisserie daher nun um WLAN-Tuning. Oder wie wir in der Überschrift schon geschrieben haben: Was kann man tun, wenn der WLAN-Empfang schlecht ist?
Bernhard Sommerfeld öffnet 2013 sein altes Mac Powerbook – und findet digitale Schätze aus einer Zeit, als das Internet noch keine „normalen Leute“ kannte. Ich habe ihn zum Interview getroffen und wir hatten ein Gespräch über über eine legendäre Partynacht auf einem Schiff, Wodka und mysteriöse Buchhändler-Kunden. Das waren die wilden Anfangstage des Netzes in Berlin und auch in Deutschland.